Dienstag, 24. Juli 2007

Harry Potter and the Digested Read.

Jede Woche, immer Dienstags, stellt John Crace vom Guardian ein Buch vor. In fünhundert Worten fasst er jeweils das Buch zusammen, das in dieser Woche den meisten Medienhype verursacht hat. Im Stil des Autors. Gar nicht übel.
Die schönsten Verrisse (die meisten Bücher kommen nicht sehr gut weg) galten in letzter Zeit übrigens Paul Auster und dem neuen Tolkien.
Die Kolumne nennt sich Digested Read, und heute geht's - natürlich - um Harry Potter and the Deathly Hallows. Grund genug, und weil aller guten Dinge drei sind, Euch mit einem letzten Eintrag zum Thema zu belästigen - und keine Angst: John Crace will es sich nicht mit Millionen von Fans verderben. NO (REAL) SPOILERS HERE! Erstaunlicherweise nicht einmal ein richtig vernichtendes Urteil. Höchstens ein paar amüsante Seitenhiebe auf die Medienmaschine...


"... Harry was lost again but a Patronus spell led him to the Sword of Gryffindor. He had to step naked into an icy pool to retrieve it. "I knew getting the lead part in the school production of Equus would come in handy," he thought. ..."
Das ist doch schon fast eine Lese-Empfehlung? Aber die braucht es eigentlich auch gar nicht. Dieses Buch ist ein automatischer Bestseller. Genau wie John Crace's eigenes Buch...

Dieser Artikel ist ein Update zu: Bücherkater. Ohne Spoiler.

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