Vor sieben Jahren stürzten die Zwillingstürme des World Trade Centers ein. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern.
Seither kennen wir diesen Ort nur noch als Loch inmitten von Manhattan - Ground Zero.
Aber die Twin Towers hatten schon eine aufregende Geschichte lange bevor sie einstürzten. Auch daran sollten wir uns erinnern. Atemberaubend.
Man on Wire kommt am 22. Januar in die deutschen Kinos.
http://www.imdb.com/title/tt1155592/
http://www.laweekly.com/2008-08-07/film-tv/philippe-petit-amp-james-marsh-men-on-wire/
Dieser Artikel bezieht sich ein kleines bisschen auf: Sechs Jahre später. Irak und 9/11
Donnerstag, 11. September 2008
9/11 - WTC. Memorial of the Twin Towers
Montag, 8. September 2008
Vogelförmige Fettflecken
Zum Glück war das NICHT das Fenster, das ich in einem Anflug von Aufschieberitis neulich mal geputzt habe...
Keine Angst, liebe Tierschützer: die Taube flog zügig, wenn auch etwas taumelnd, weiter. In die entgegengesetzte Richtung wohlgemerkt. Ich habe deutlich länger gebraucht, um mich von dem Schreck zu erholen.
Donnerstag, 4. September 2008
Prokrastination. Alles wird gut!
Endlich ist es soweit! Ein Jahr lang heiß ersehnt, am 6. Oktober endlich auf meinem Tisch.Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin.
Auf dieses Buch habe ich gewartet!
Danke, Frau Passig! Danke, Herr Lobo! Danke, danke, danke!
(Hoffentlich ist es noch nicht zu spät. Die nächste Deadline für meine Diss naht nämlich schon...)
Dieser Beitrag ist ein Update zu: Putting the Pro in Procrastination. Nachtrag: 9to5
http://prokrastination.com/
notiert unter
Bücher: Non-Fiction,
Konsum macht Freude,
Lichtblicke im Alltag
Dienstag, 2. September 2008
Arthist.net: Die Sommerpause ist vorbei
Pünktlich mit dem September hat jetzt wohl endgültig der Herbst angefangen. Behaupten zumindest die Meteorologen, und die haben das ja studiert. Der Blick aus dem Fenster scheint die Vorhersage zu belegen. Kein Wunder: Als Unterbereich der Geographie, oder Physik, oder was auch immer, ist die Meteorologie schließlich eine richtige Wissenschaft, so richtig mit empirischen Messdaten und vielen Zahlen, also mathematisch, und da gibt es ja bekannterweise nur richtig und falsch.
Anders bei uns Kunsthistorikern. Auch wenn wir uns sehr bemühen, objektiv, sachlich und wissenschaftlich daher zu kommen, so ist die Grundlage unseres Faches doch, wenn wir mal ehrlich sind, der Geschmack. Und über den läßt sich bekanntlich trefflich streiten. Auch wenn wir uns bemühen, unsere Meinungen gut zu begründen, so bleibt es doch eine Meinung. Und "Meinung kommt nun mal von mein - deine Deinung kann nicht meine sein!" Also wird man nicht zu einer Wahrheit finden - Wahrscheinlichkeit muss uns reichen.
Seit gestern können wir unsere Meinungen wieder dem Diskurs der wissenschaftlichen Gemeinschaft aussetzen. Das Portal Arthist-net ist aus der Sommerpause zurück und meldet wieder Konferenzen, Stipendien und Stellenangebote, rezensiert Bücher und Veranstaltungen und agiert auch sonst als nationaler Flurfunk für das Fach. Wie wichtig das ist, wissen vor allem diejenigen unter uns, die freiberuflich und nicht an ein Institut gebunden Kunstgeschichte betreiben.
Übrigens: das Redaktionsteam arbeitet seit 2001 völlig unentgeltlich: sie erhalten weder Förderungen aus öffentlicher Hand, noch erheben sie Gebühren. Gestern erhielt ich aber folgenden Aufruf:
"Um den redaktionellen Ablauf zu gewährleisten und zu erleichtern, planen wir die Einrichtung eines neuen Content-Management-Systems. Um dies verwirklichen zu können, benötigen wir die finanzielle Unterstützung von Ihnen als unseren Leserinnen und Lesern sowie Beiträgerinnen und Beiträgern. [...] Um diese flexible und dezentrale Form des wissenschaftlichen Austauschs und der Zusammenarbeit, die jenseits von starren institutionellen Anbindungen funktioniert, zu unterstützen, können Sie für diesen Zweck Spenden an den gemeinnützigen Verein arthist e.V. entrichten. Jeder auch kleine Betrag hilft."
Also: hierhin spenden!
Arthist e.V.
Kontonummer: 110 30 88 900
GLS Bank
BLZ: 430 609 67
Vielen Dank...
PS: auch wenn ich nicht zum Redaktionsteam gehöre, unterstütze ich deren Arbeit. Auf diesem Blog fasse ich nämlich seit kurzem in einem Google-Kalender in der Spalte rechts die CFPs und CONF zusammen.
Anders bei uns Kunsthistorikern. Auch wenn wir uns sehr bemühen, objektiv, sachlich und wissenschaftlich daher zu kommen, so ist die Grundlage unseres Faches doch, wenn wir mal ehrlich sind, der Geschmack. Und über den läßt sich bekanntlich trefflich streiten. Auch wenn wir uns bemühen, unsere Meinungen gut zu begründen, so bleibt es doch eine Meinung. Und "Meinung kommt nun mal von mein - deine Deinung kann nicht meine sein!" Also wird man nicht zu einer Wahrheit finden - Wahrscheinlichkeit muss uns reichen.
Seit gestern können wir unsere Meinungen wieder dem Diskurs der wissenschaftlichen Gemeinschaft aussetzen. Das Portal Arthist-net ist aus der Sommerpause zurück und meldet wieder Konferenzen, Stipendien und Stellenangebote, rezensiert Bücher und Veranstaltungen und agiert auch sonst als nationaler Flurfunk für das Fach. Wie wichtig das ist, wissen vor allem diejenigen unter uns, die freiberuflich und nicht an ein Institut gebunden Kunstgeschichte betreiben.
Übrigens: das Redaktionsteam arbeitet seit 2001 völlig unentgeltlich: sie erhalten weder Förderungen aus öffentlicher Hand, noch erheben sie Gebühren. Gestern erhielt ich aber folgenden Aufruf:
"Um den redaktionellen Ablauf zu gewährleisten und zu erleichtern, planen wir die Einrichtung eines neuen Content-Management-Systems. Um dies verwirklichen zu können, benötigen wir die finanzielle Unterstützung von Ihnen als unseren Leserinnen und Lesern sowie Beiträgerinnen und Beiträgern. [...] Um diese flexible und dezentrale Form des wissenschaftlichen Austauschs und der Zusammenarbeit, die jenseits von starren institutionellen Anbindungen funktioniert, zu unterstützen, können Sie für diesen Zweck Spenden an den gemeinnützigen Verein arthist e.V. entrichten. Jeder auch kleine Betrag hilft."
Also: hierhin spenden!
Arthist e.V.
Kontonummer: 110 30 88 900
GLS Bank
BLZ: 430 609 67
Vielen Dank...
PS: auch wenn ich nicht zum Redaktionsteam gehöre, unterstütze ich deren Arbeit. Auf diesem Blog fasse ich nämlich seit kurzem in einem Google-Kalender in der Spalte rechts die CFPs und CONF zusammen.
Samstag, 23. August 2008
Chick Flick: Wäre ich single, würde ich wohl Colin Firth heiraten.....
...behauptet zumindest Sarah Haskins.
Seit ich mit meinem Liebsten zusammen bin, war ich glaube ich drei mal im Kino. Natürlich immer (auch) wegen der sexy Männer: Johnny Depp und Alan Rickman in Sweeney Todd. George Clooney in Oh Brother Where Art Thou. Und sicher noch irgendwas an das ich mich jetzt grad bloß nicht erinnern kann. Colin Firth war nie dabei. Aber es war ja auch nie ein chick flick.
Seit ich mit meinem Liebsten zusammen bin, war ich glaube ich drei mal im Kino. Natürlich immer (auch) wegen der sexy Männer: Johnny Depp und Alan Rickman in Sweeney Todd. George Clooney in Oh Brother Where Art Thou. Und sicher noch irgendwas an das ich mich jetzt grad bloß nicht erinnern kann. Colin Firth war nie dabei. Aber es war ja auch nie ein chick flick.
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Freizeit-Empfehlungen,
nie mehr Langeweile dank Internet
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