ein kleines Video von mir. Damit Ihr alle mal seht, was ich so treibe den ganzen Tag...
Tägliche Routine.
Samstag, 7. März 2009
Internet. Widgets. Bettflucht.
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nie mehr Langeweile dank Internet
Dienstag, 3. März 2009
Tägliche Routine.
Jeden Morgen: Aufstehen.
Dann Waschen.
Dann Frühstück: 4 EL selbstgemischtes Müesli mit einer Tasse fettarmer Milch, in der kalten Jahreszeit gerne für 1-2 Minuten in der Mikrowelle erhitzt.
Dann hört die Routine auch schon auf.
Nicht nur variiert die anzugebene tägliche Uhrzeit (an Arbeitstagen ist sie einfacher zu bestimmen, da ich um 9.oo Uhr im Büro sein will - nein, nicht muss, Gottlob! - aber an den langen Wochenenden verschiebt sich gerne alles sehr deutlich nach hinten), es gibt eben zur Zeit keine echte Routine.
Außer vielleicht: eigentlich müßte ich jetzt...aber ich tue es (noch) nicht.
Jaaaaaa, wenn ich so wäre wie Simone de Beauvoir! Dann hätte ich jetzt schon knapp vier Stunden gearbeitet (und noch einige Stunden Arbeit vor mir), dennoch mehrfach Mahlzeiten zu mir genommen, Freunde getroffen und mit Sartre gesprochen. (Optional. er ist schließlich seit 1980 tot.)
Oder wenn ich so wäre wie Stephen King - jeden Morgen zwischen 8.00 und 8.30 am Schreibtisch! Dann doch lieber Winston Churchill, der zwar auch furchtbar früh (7.30) aufwachte, aber zumindest den Anstand besaß, bis um 11.00 Uhr vom Bett aus zu arbeiten. Das sollte ich mal ausprobieren... Zum Glück gibt es auch noch einige berühmte, erfolgreiche und fertig-publizierte Schreiber, die als "Nachteule" (Flaubert! Marx! Nabokov!) oder "Procrastinator" (Kafka!) eingestuft sind - potentielle Vorbilder?
Also, falls mal jemand fragt: Aufstehen, Waschen, Frühstück (gegen 9 Uhr), Dinge-aufschieben (vor allem das Schreiben = unbezahlte Arbeiten), Mittagessen (gegen 13 Uhr), andere Dinge erledigen, Teezeit (Obst, gegen 16 Uhr), ARBEIT getan kriegen, Abendessen (zwischen 19 und 20 Uhr), weiter Arbeiten oder Freizeit, Bett (gegen 23.30 Uhr).
Keine schlechte Routine.
Blogtipp!
http://dailyroutines.typepad.com
Bildquelle:
http://web.ard.de/galerie/content/nothumbs/default/94/media/983_Simone_Buch_ardfoto.jpg
Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sartre
Dieser Beitrag erinnert an Dinge, die ich schon in Schulschluss. Kein Feierabend. angedeutet habe.
Dann Waschen.
Dann Frühstück: 4 EL selbstgemischtes Müesli mit einer Tasse fettarmer Milch, in der kalten Jahreszeit gerne für 1-2 Minuten in der Mikrowelle erhitzt.
Dann hört die Routine auch schon auf.
Nicht nur variiert die anzugebene tägliche Uhrzeit (an Arbeitstagen ist sie einfacher zu bestimmen, da ich um 9.oo Uhr im Büro sein will - nein, nicht muss, Gottlob! - aber an den langen Wochenenden verschiebt sich gerne alles sehr deutlich nach hinten), es gibt eben zur Zeit keine echte Routine.
Außer vielleicht: eigentlich müßte ich jetzt...aber ich tue es (noch) nicht.
Jaaaaaa, wenn ich so wäre wie Simone de Beauvoir! Dann hätte ich jetzt schon knapp vier Stunden gearbeitet (und noch einige Stunden Arbeit vor mir), dennoch mehrfach Mahlzeiten zu mir genommen, Freunde getroffen und mit Sartre gesprochen. (Optional. er ist schließlich seit 1980 tot.)
Oder wenn ich so wäre wie Stephen King - jeden Morgen zwischen 8.00 und 8.30 am Schreibtisch! Dann doch lieber Winston Churchill, der zwar auch furchtbar früh (7.30) aufwachte, aber zumindest den Anstand besaß, bis um 11.00 Uhr vom Bett aus zu arbeiten. Das sollte ich mal ausprobieren... Zum Glück gibt es auch noch einige berühmte, erfolgreiche und fertig-publizierte Schreiber, die als "Nachteule" (Flaubert! Marx! Nabokov!) oder "Procrastinator" (Kafka!) eingestuft sind - potentielle Vorbilder?
Also, falls mal jemand fragt: Aufstehen, Waschen, Frühstück (gegen 9 Uhr), Dinge-aufschieben (vor allem das Schreiben = unbezahlte Arbeiten), Mittagessen (gegen 13 Uhr), andere Dinge erledigen, Teezeit (Obst, gegen 16 Uhr), ARBEIT getan kriegen, Abendessen (zwischen 19 und 20 Uhr), weiter Arbeiten oder Freizeit, Bett (gegen 23.30 Uhr).
Keine schlechte Routine.
Blogtipp!
http://dailyroutines.typepad.com
Bildquelle:
http://web.ard.de/galerie/content/nothumbs/default/94/media/983_Simone_Buch_ardfoto.jpg
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http://de.wikipedia.org/wiki/Sartre
Dieser Beitrag erinnert an Dinge, die ich schon in Schulschluss. Kein Feierabend. angedeutet habe.
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Freitag, 27. Februar 2009
Südafrika on my mind.
Jan geht weltwärts.
Heute hat er sein WG-Zimmer geräumt, um ein Jahr in Südafrika zu verbringen.
Da ich seit einem halben Jahr an meinem Johannesburg-Kapitel herumschreibe, passt das natürlich mal wieder wie die Faust aufs Auge: Vielleicht kann er vor Ort herausfinden, was aus der Park Station von 1932 geworden ist? In Südafrika gibt es nämlich offenbar noch kein Web 2.0, Informationen sind auf dem heute üblichen Weg (google etc) nicht zu bekommen. Die Rupert-und-Hester-Art-Collection (wo Pierneef's Station Panels heute sind) ist über E-Mail nicht kontaktierbar. Leider antworten sie auch nicht auf "richtige" Briefe. Oder gehen ans Telefon - dabei sind wir doch sogar in der gleichen Zeitzone!
So bleibt eine meine wichtigsten Informationsquellen dieser und dieser Blogeintrag und dieses Video - das ist wohl kaum zitierfähig!
X$%&/!!!
wie Asterix sagen würde.
Aber Asterix gewinnt immer, und ich werde auch einen Weg finden.
Irgendwann.
Bis dahin lese ich weiter Herrn Thompson, und versuche mich davon nicht allzusehr niederziehen zu lassen: So ein schönes Land! Und so eine kaputte Politik! Und das schon seit 1652, und, wie es aussieht, mit nur wenig Besserung. Seit dem Ende der Apartheid funktionieren eben ganz einfach andere Dinge nicht optimal...
Lieber Jan: Gute Reise! Bleib gesund, komm gut wieder, und vergiss nicht: regelmäßig bloggen, damit wir wissen, wie es dir geht!
Links:
http://jangehtweltwaerts.blogspot.com/
http://jangehtweltwaerts.blogspot.com/2009/02/auszug-und-blogtipp.html
http://www.gbu.co.za/trees/jacobhendrikpierneef.htm
http://www.virtualtourist.com/travel/Africa/South_Africa/Graaff_Reinet-2223524/Things_To_Do-Graaff_Reinet-BR-1.htmlhttp://arty-fartying-around.blogspot.com/2007/06/ok-were-off-to-graaff-reinet-at-last.html
http://www.youtube.com/watch?v=mwPyiUJFLnA
http://www.knowledgeworks.co.za/Archives/ParkStationArticle.pdf
http://www.amazon.de/History-South-Africa-Yale-Nota/dp/0300087764/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1235771760&sr=8-1
und
http://www.southafrica-infoweb.com/staedte/graaf_reinet.shtm
Dieser Beitrag ist ein Update zu: Karl der Große - Verschwunden.
Heute hat er sein WG-Zimmer geräumt, um ein Jahr in Südafrika zu verbringen.
Da ich seit einem halben Jahr an meinem Johannesburg-Kapitel herumschreibe, passt das natürlich mal wieder wie die Faust aufs Auge: Vielleicht kann er vor Ort herausfinden, was aus der Park Station von 1932 geworden ist? In Südafrika gibt es nämlich offenbar noch kein Web 2.0, Informationen sind auf dem heute üblichen Weg (google etc) nicht zu bekommen. Die Rupert-und-Hester-Art-Collection (wo Pierneef's Station Panels heute sind) ist über E-Mail nicht kontaktierbar. Leider antworten sie auch nicht auf "richtige" Briefe. Oder gehen ans Telefon - dabei sind wir doch sogar in der gleichen Zeitzone!
So bleibt eine meine wichtigsten Informationsquellen dieser und dieser Blogeintrag und dieses Video - das ist wohl kaum zitierfähig!
X$%&/!!!
wie Asterix sagen würde.
Aber Asterix gewinnt immer, und ich werde auch einen Weg finden.
Irgendwann.
Bis dahin lese ich weiter Herrn Thompson, und versuche mich davon nicht allzusehr niederziehen zu lassen: So ein schönes Land! Und so eine kaputte Politik! Und das schon seit 1652, und, wie es aussieht, mit nur wenig Besserung. Seit dem Ende der Apartheid funktionieren eben ganz einfach andere Dinge nicht optimal...Lieber Jan: Gute Reise! Bleib gesund, komm gut wieder, und vergiss nicht: regelmäßig bloggen, damit wir wissen, wie es dir geht!
Links:
http://jangehtweltwaerts.blogspot.com/
http://jangehtweltwaerts.blogspot.com/2009/02/auszug-und-blogtipp.html
http://www.gbu.co.za/trees/jacobhendrikpierneef.htm
http://www.virtualtourist.com/travel/Africa/South_Africa/Graaff_Reinet-2223524/Things_To_Do-Graaff_Reinet-BR-1.htmlhttp://arty-fartying-around.blogspot.com/2007/06/ok-were-off-to-graaff-reinet-at-last.html
http://www.youtube.com/watch?v=mwPyiUJFLnA
http://www.knowledgeworks.co.za/Archives/ParkStationArticle.pdf
http://www.amazon.de/History-South-Africa-Yale-Nota/dp/0300087764/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1235771760&sr=8-1
und
http://www.southafrica-infoweb.com/staedte/graaf_reinet.shtm
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Dienstag, 24. Februar 2009
Süße Sünde. Vor (!) Aschermittwoch.
Gut, dass ich heute drinnen bleiben darf. Drinnen gibt es ein Sofa, und Tee, etwas zu lesen und - argh. Brauche Schokolade!
Kohlehydrate!!
Zucker!!!
Leider, nein, Gottseidank, hab ich gerade genau das gesehen, was es jetzt braucht. Eine kurze Überprüfung der Vorratskammer sagt: ja. Alles* da! Also frisch ans Werk, und eine Eins-A-Kalorienbombe erstellt. Leider ist die zwar innerhalb einer Stunde aus dem Ofen gezogen, aber noch nicht abgekühlt... Inzwischen ist es schon 17.30 Uhr, und ganz dringend Tee-Zeit!
Zum Glück ist ja dieses absurde Mini-Eisfach in meinem Kühlschrank immer frei, die Dekadenz also kurzerhand zwangsgefrostet (Stromsparen ist für andere) und Hurra! Der Tag ist gerettet!
Danke, DeliciousDays!
(Und alles für mich ganz allein. Mein Süßer ißt nur salzig...)
*Ich hatte nicht ganz alles da. Es funktioniert zwar, ich rate dennoch davon ab, Sahne-Ersatzprodukte zu verwenden. Allerdings geht's auch ohne braunen Zucker. Und statt der Bio-Orangen-Zeste hat Dr. Oetker ausgeholfen. Aber das tut der Sünde keinen Abbruch...
Link:
http://www.deliciousdays.com/archives/2009/02/04/decadence-in-cubes/
http://www.oetker.ch/de/productdetail---1--10000034--0--145.html
Dieser Beitrag enthält ein Update zu: Eingelagert. Sofakultur
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Mittwoch, 18. Februar 2009
Gradschool Bologna. EURODOC Umfrage.
In ganz Europa gibt es Doktoranden.Und weil wir ja nun einen einheitlichen Hochschulraum gewollt (?) haben, sollen ihn nicht nur die kleinen, süßen Bachelor bekommen - nein, auch die Doktoranden. Und die werden in dem ganzen Bologna-Gedöns bisher ja wirklich wenig beachtet.
Nun dürfen wir reden.
Thesis e.V. und EURODOC haben eine Umfrage gestartet - also gehet hin und äußert Euch. Schlimmer kann es wohl kaum werden. Höchstens kann man nach der Auswertung feststellen, ob die eigene innerdeutsche Promotionsbefindlichkeit eigentlich ein Jammern auf Himalayaniveau ist, also eine "eher gefühlte" Misere, so wie die "Generation Praktikum".
Oder ob es wirklich so unzumutbar ist, wie es sich fast immer anfühlt. Und ob Auswandern die Situation verbessern würde. Und wenn ja, wohin?
Zur Umfrage hier entlang: https://ssl.thesis.de/survey/
via Academics.de: http://www.academics.de/blog/index.php/aktuelle-themen/europaweite-doktorandenbefragung/
weitere Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bologna-Prozess
https://ssl.thesis.de/
http://www.eurodoc.net/
http://www.zeit.de/2007/16/C-Praktikantenumfrage
http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Praktikum
Bild:
angeblich von tyrian123; flickr.com, dort nicht auffindbar...
(via http://www.dpg-physik.de/presse/pressemit/2007/pix/promotion.jpg)
Dieser Beitrag ist ein Update zu Schulschluss. Kein Feierabend. und Warnung an alle Doktoranden...
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